#Energie sparen beim Kochen

Einmal im Jahr flattert die Stromrechnung ins Haus. Falls eine Nachzahlung erforderlich ist, fragt man sich, wo kann man Stromsparen? Dazu gibt es zahlreiche Möglichkeiten – eine wird aber oft nicht bedacht: Das Kochen.



Schaut Euch mal Eure Töpfe und Pfannen an – passen die genau auf die Herdplatten oder sind sie vielleicht zu klein? Dann entweicht Wärme. Besser Töpfe und Pfannen mit dem gleichen Durchmesser nutzen. Dies gilt auch für verbeulte Töpfe und Pfannenböden. Auch da verliert man Energie, da sie nicht geschlossen auf der Herdplatte aufliegen.


Reduzierung der Kochstufe: Wollt Ihr Nudeln kochen – dann dreht die Kochstufe direkt zurück, wenn das Wasser kocht und Ihr die Nudeln in das Wasser gebt. Nebeneffekt: Das Wasser kocht auch nicht über. Die Platten sind außerdem noch lange heiß und warm, wenn sie bereits ausgeschaltet sind.


Das heißt: Den Herd nicht erst ausschalten, wenn man den Topf herunter nimmt, sondern vorher – so nutzt man die Restwärme. Sollte ein neuer Herd angeschafft werden, dann rechnet sich ein Glaskeramikfeld. Das verbraucht weniger Energie als Gusskochplatten und sieht dazu auch noch schöner aus (ist natürlich Geschmacksache). Induktion ist zwar noch sparsamer, aber auch weitaus teurer.

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