• Silke Rech

#Entscheidungen treffen: Wie es leichter geht

„Wann stelle ich für morgen den Wecker?“, „Was ziehe ich heute an?“, „Was esse ich heute Abend?“



All das sind Entscheidungen, die wir tagtäglich treffen. Manchmal bringen die uns schon zum Nachdenken. Andere Entscheidungen welche TV-Sendung man schaut, wann man zum Kühlschrank geht etc., trifft man eher unbewusst.


Doch es gibt Entscheidungen, die nicht alltäglich sind. Beispiele dafür: Hauskauf – und wenn ja, welches Haus? Urlaub – und wenn ja, wohin? Neuer Job – passt er wirklich? Soll man den alten Job kündigen? Bleibt man in einer Beziehung oder fängt man eine neue an?

Bei solchen Entscheidungen ist es sinnvoll abzuwägen, was das Beste ist. Eine Methode dazu ist das Führen einer Pro-/Kontra-Liste. Allerdings sollte man dabei aufpassen, dass manche Punkte mehr Gewicht haben können als andere. Es gibt noch viele andereund noch viel komplexere Methoden. Wer so etwas gerne mag, wird im Netz schnell fündig.




Bei einer Entscheidung ist es aber vor allem wichtig: Welche Folgen wird sie haben? Man entscheidet sich demnach, wie man weiterleben möchte. Daher sollte man sich die Folgen bildlich vorstellen, sich dieses Leben in Gedanken ausmalen oder auch aufschreiben.

Oftmals spricht man auch von Bauchentscheidungen. Das hängt damit zusammen, weil sich eine Entscheidung „richtig“ anfühlen muss. Wenn der Kopf und die Theorie also nicht weiterkommen, dann hilft nur noch auf das Innerste zu hören.