• Silke Rech

#Instagramsucht – was ist das und wie kommt man dagegen an?

Facebook wurde gegründet, um mit Freunden in Kontakt zu bleiben. Linkedin ist die Plattform für den Job. Aber wozu ist eigentlich Instagram gedacht? Es geht bei Instagram rein um Bilder und kurze Statements. Die Selbstinszenierung steht im Vordergrund.


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Und genau dort liegt die Problematik. Wenn man Bestätigung bekommt, löst dies Glücksgefühle aus. Und je öfter das passiert, desto öfter möchte man genau dies wiederhaben. Man postet immer mehr Bilder, gibt sich immer mehr Mühe, guckt immer öfter, wie viele Likes man hat. Und schon beginnt der Teufelskreis, bzw. die Sucht.


Doch was tun? Am Besten seine Zeit zu überprüfen, wieviel Zeit man wirklich pro Tag bei der Plattform verbringt. Und dann einen persönlichen Timer mit einem Maximalwert stellen. Ein weiterer Tipp ist, die App im Handy zu verstecken, so dass sie beim Öffnen des Handys nicht mehr direkt ins Auge fällt. Und zu guter Letzt: Was postet man? Muss ein Post jetzt wirklich sein? Das heißt bewusster posten.

Es ist übrigens nicht notwendig die App komplett zu löschen, sie ist ein Teil des technischen Wandels und immerhin wird Instagram von über eine Milliarde Menschen weltweit genutzt. Bewusst damit umgehen ist der Schlüssel.