• Silke Rech

#Paprika – Das unterschätzte Gemüse

„Superfood“ ist eines der Trendwörter dieser Zeit. Das Bewusstsein für Nahrung hat sich stark verändert. Dabei tauchen immer mehr Lebensmittel auf, die als gesund gelten, die man aber erst einmal kennenlernen muss.


Doch es gibt auch Gemüse, das wir schon immer verarbeiten und das oft unterschätzt wird. Ein Beispiel dafür ist Paprika.


Paprika gibt es in verschiedenen Formen und Farben und gehört zu den Nachtschattengewächsen. Sie ist verwandt mit Chilli- und Peperonisorten, aber deutlich milder. Das heißt, wir können auch mehr davon essen.


Paprika besteht zu 90% aus Wasser und hat daher nur wenige Kalorien. Die Farbe der Paprika hat mit der Reife zu tun. Grüne Paprikas sind nicht so reif wie Gelbe. Rote sind die Reifsten. Das heißt auch, dass die rote Paprika die meisten Nährstoffe und Kalorien enthält.

Es gibt Studien, die herausgefunden haben, dass Paprika sogar beim Abnehmen hilft, da sie die Fettverbrennung anregt. Sie ist aufgrund der Ballaststoffe gleichzeitig gut für die Verdauung.


Und was ist drin? Eine ganze Menge! Vitamin A, das gut für die Augen ist und freie Radikale bindet, die die Haut angreifen. Sie enthält Vitamin B6 und vor allem viel Vitamin C. Beide Vitamine sind gut für unser Immunsystem. Zusätzlich enthält sie Folsäure (Vitamin B9), Vitamin E, Eisen, Kalium, Magnesium und Kupfer.


Also: Mehr Paprika essen! Roh oder gekocht – gesund und lecker! Übrigens kann Paprika auch von Menschen gegessen werden, die an einer Fructoseintoleranz leiden.

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